Exkurs: Polyphasisches Schlafen

Die biologischen Grundlagen

Wer nachts viel schläft kann am Tage lange wachen (oder arbeiten). So oder so ähnlich könnte eine alte Bauernweisheit lauten. Doch wenn alle Bauernregeln immer stimmen würden, dann bräuchten wir keine Meteorologen. Es ist ein Trugschluss, dass besonders fit ist, wer die ganze Nacht schlafen kann. Doch zunächst müssen wir eine Grundlage zum Verständnis schaffen:
Der Mensch ist in Äquatornähe entstanden. Am Äquator gibt es – so lernt es ein Jeder in der Schule – keine Jahreszeiten. Keine Jahreszeiten bedeuten auch einen exakt gleichen Tag-/Nacht-Zyklus: jeweils zwölf Stunden Tag und Nacht. Wenn der Mensch einen solchen Kreislauf erlebt neigt er automatisch dazu mehrmals in der Nacht (i. d. R. zweimal) zu schlafen.1 Warum das so ist verrät uns die Liebe meines Lebens…. genau, die Wissenschaft. In der Nacht wird aus Serotonin im Körper Melatonin gebildet. Serotonin ist das Hormon, das uns glücklich und somit auch leistungsfähig macht. In der Nacht ist das nicht zu gebrauchen und wird in Melatonin umgewandelt, welches einen gegensätzlichen Effekt hat: es fährt alle Körperfunktionen runter, gibt das Signal an die Organe die Arbeit zu reduzieren und macht uns damit müde.
Ich sagte Melatonin wird gebildet, sobald es dunkelt. Nun, das ist nur die halbe Wahrheit. Genau genommen wird es nicht gebildet, sobald der Körper blaues (und wie neuere Forschungen vermuten lassen auch grünes) Licht wahrgenommen wird. Weißes Licht und besonders Sonnenlicht enthält viel blaues Licht. Wenn es also hell ist, so ist dies das Signal an unseren Körper alle Funktionen hoch zu fahren, da nun kein Melatonin mehr aus Serotonin umgewandelt wird, sondern das Serotonin im Körper verbleibt.

So weit die Theorie. Irgendwann hat der Mensch natürlich begonnen die ganze Welt zu besiedeln, folglich änderte sich damit auf das Verhältnis von Tag und Nacht. Nur der Mensch, der änderte sich nicht, er passte sich lediglich an. Eine körperliche Anpassung fand bis heute nicht statt! nur eine mehr oder weniger bewusste Entscheidung zur Anpassung: das monophasische Schlafmuster.

Der natürliche Schlafrhythmus
Der Mensch schläft also unter »idealen« Umständen zweimal in der Nacht. Konkret bedeutet dies, dass es zwei verschiedene Schlafphasen in der Nacht gibt. Die erste Phase nennen wir heute Core1, er wird möglichst früh in der Nacht angesetzt; etwa drei Stunden nach Einsetzen der Dämmerung. Diese erste Phase dauert – je nach Alter – 3,5 bis 5,5 Stunden (auf keinen Fall länger als 5,5h!) und besteht hauptsächlich aus SWS. Das steht für »Slow-wave Sleep«. Dieser Schlaf ist für die Erholung und die Übernahme von neu Erlerntem wichtig. Träume sind seltener, kommen aber vor. Es ist beinahe unmöglich jemanden aus diesem Schlaf zu wecken; gelingt es dennoch, ist die Person hochgradig verwirrt mit (temporärem) Realitätsverlust. (Hab‘ ich selbst schon erlebt, es war sehr beängstigend kann ich euch sagen.) SWS gehört zur Gruppe des NREM (Non-REM) Schlafes.
Die zweite Phase die wir folglich als Core2 bezeichnen besteht größtenteils aus REM (Rapid Eye Movement) Schlaf. Dieser Schlaf ist nach den schnellen Augenbewegungen des Schlafenden benannt. Es ist eine Phase mit intensiven Träumen. Sie kann 1,5h dauern oder aber auch ausgedehnt werden. Im natürlichen Schlafrhythmus sind es ca. 3,5h.
Ganz wichtig anzumerken ist die Tatsache, dass zwischen beiden »Cores« mindestens zwei Stunden wacher Zustand liegen. Würde man in weniger als zwei Stunden wieder einschlafen, so würde es vom Körper als außerplanmäßiges Erwachen (etwa aus einem Albtraum) interpretieren und das Schlafmuster unverändert fortführen. Zwischen beiden Cores müssen also mindestens zwei Stunden liegen in denen man wach ist (und dabei blaues/grünes/weißes Licht vermeidet).
Dieser Rhythmus enthält vergleichsweise wenig LNREM. Dies ist sozusagen das Gegenstück zu SWS und REM. LNREM ist eine Phase, die weder REM (darum NREM), noch SWS (das L steht für light, das Gegenteil von tiefem SWS) ist. Diese Phase wird als gänzlich nutzlos angesehen, da sie keinerlei Zweck erfüllt, außer Zeit zu überbrücken.

Der monophasische Schlaf
Im monophasischem Schlaf (mono für einzeln, also das Gegenteil von poly (viel)), welcher heute der Gängigste ist, sind etwa 44 %(!) LNREM enthalten (bei einer Schlafzeit von insgesamt etwa 8,5)h. Also sind etwa 3,75h völlig verschwendet, da der Körper im LNREM wie gesagt weder etwas verarbeitet, noch sich erholt.
Der Rest besteht aus SWS und REM, welche sich mit LNREM abwechseln, wobei SWS nur am Anfang des gesamten Schlafes auftritt.
Die Frage, welche mich beschäftigte, seit ich 8 war, lautet: Warum sind Erwachsene morgens zu nichts nütze, bevor sie ihren ersten Kaffee hatten? Diese Frage kann ich nun beantworten: Das monophasische Schlafen erzeugt Müdigkeit! Ja, tatsächlich. Der Grund dafür ist, die große Menge LNREM. Während dieses Abschnitts verbraucht der Körper konstant Energie, fast als wäre er nachts wach. Aber dabei wird nichts verarbeitet wie im REM und eine Erholung wie im SWS gibt es nicht. Der restliche REM-Schalf, der dann noch kommt, ist zu kurz, als dass er noch wirklich erholend wirken könnte. Krücken wie Koffein und andere Stimulanzien sollen dieses Defizit dann ausgleichen. Willkommen im Drogensumpf.

Warum der Mensch begonnen hat monophasisch zu schlafen
Diese Frage lässt sich nicht abschließend beantworten, aber es gibt einige Theorien. Bei allen stellt sich jedoch die Frage was nun Huhn und was das Ei ist.
Die erste Theorie war bereits angesprochen: wie oben erwähnt sind Tag und Nacht nicht mehr überall gleich lang. Das erklärt aber nur warum wir abseits des Äquators nicht polyphasisch schlafen. Aber die Menschen in Äquatornähe tun es größtenteils auch nicht mehr. Ich gehe davon aus, dass dies seit der Moderne seinen Lauf genommen hat. Alles was modern ist und Licht emittiert ist nicht sehr förderlich für unseren Schlafrhythmus. Elektrisches Licht, Fernseher, (Status-)LEDs, Computermonitore, sonstige Bildschirme, etc…. haben alle einen mehr oder minder hohen Anteil blauen Lichts, das – wie oben erklärt – die Melatoninbildung unterdrückt. Damit fehlt in den ersten Stunden der Nacht die Müdigkeit und das Schlafengehen wird hinausgezögert bis endlich pure Erschöpfung die Oberhand gewinnt. Der Rest ist Konditionierung auf ein Durchschlafen.
Als Beweis dafür können Kleinkinder und Kinder allg. dienen: Kleinkinder sind von Geburt an polyphasisch. Darum wecken sie ihre Eltern gerne mal in der Nacht. Sie bleiben polyphasisch bis man sie nach und nach darauf trainiert monophasisch zu schlafen. Und warum wollen Kinder abends einfach nicht schlafen? Elektrisches Licht und Fernsehen, ganz genau.
Die Entdeckung von Alkohol und dessen Genuss kann ebenfalls einer der Gründe sein, da Alkohol die Qualität des SWS reduziert.

Zusammenfassung
Polyphasisches Schlafen kann eine Wissenschaft sein und eine sehr spannende noch dazu. Aber trotzdem kann jeder mit wenig Aufwand polyphasisch schlafen: Alle Stimulanzien verbannen (und wenigstens eine Woche clean sein), Alkoholgenuss auf ein absolutes Minimum reduzieren (auch in Speisen!) und für die Nacht eine einfache Schutzbrille in Rot kaufen. Letztere bekommt man recht günstig im Internet oder im Fachhandel für Holzfällerbedarf (ca. 25€). Diese Brille trägt man dann drei Stunden vor dem ersten Core und die ganze Zeit bis zum zweiten Core. Während des Tages versucht man dann viel Sonnenlicht zu bekommen.
Polyphasisches Schlafen kann dann die Lebenserwartung und Gesundheit deutlich erhöhen. Depressionen können effektiv bekämpft werden und Schlafstörungen sind in der Regel auch passé. (Tatsächlich sind Schlafstörungen oft überhaupt erst durch monophasisches und falsches Schlafen induziert. Depressionen werden durch häufiges Schlafen gefördert und gespeist.)
Polyphasisches Schlafen kann und wird die Lebensqualität deutlich anheben, wenn man es richtig macht und bereit ist drei bis zwölf Wochen zu investieren um seinen Schlafrhythmus umzustellen.

Meine eigene Erfahrung
Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich kurzUnterseiten polyphasisch geschlafen und es aufgrund des Bachelorstudiums aufgeben müssen. Der Bachelor ist der größte Mist den man sich im Bereich der Bildung je hat einfallen lassen und laugt ohne Ende aus.
Jetzt schlafe ich wieder polyphasisch (Dual-Core 1) und fühle mich großartig: Ich bin müde wenn es an der Zeit ist zu schlafen und wach wenn ich wachen soll. Ich bin insgesamt fitter und überhaupt. Das sieht man mir angeblich auch an.
Wirklich viel Zeit habe ich nicht hinzugewonnen: ich schlafe 6,5-7h am Tag. 5 ab 2200; 1,5 ab 0700 (leider nicht optimal, eine Stunde früher wäre besser) und dann gegen 1400 nochmal 20 Minuten Power-Napping. Also »nur« 1 bis 1,5h weniger. Der Schlaf, den ich schlafe, ist jedoch wesentlich erholsamer als früher. Mitten in der Nach kommt es schon vor, dass ich müde bin wenn ich wach werde, das legt sich aber in wenigen Minuten nach dem Aufstehen. Nach meinem zweiten Core bin ich wach. Richtig wach.
Auch das Schlaf nachholen funktioniert noch. Man sollte sich zwar an seine Zeiten halten, da man sonst alles durcheinander bringt, aber wenn das einmal nicht klappt schlafe ich einfach 5,5h im ersten bzw 2h im zweiten Core, je nachdem ob ich SWS oder REM nachholen muss. Man kann auch vor dem Schlafen eine Magnesiumtablette nehmen um seinen SWS drastisch zu verbessern. Ich habe festgestellt, dass ich mit 500mg Magnesium direkt vor dem Schlafengehen in 30 Minuten den verpassten SWS aus einer Sunde nachholen kann. (Das funktioniert auch mit REM, aber es ist komplizierter. Magnesium hilft nur bei SWS.) Allerdings kann man den REM Core (so man einen macht) auch einfach etwas verlängern. Man neigt eh dazu eher mit dem ersten Core Probleme zu bekommen, da man ja in der Regel um diese Uhrzeit an sozialen Tätigkeiten teilnimmt (Feste, Feiern, Parties, etc.).
Das ist auch ein Knackpunkt: Daran kann man scheitern, wenn man häufig an sowas teilnimmt und in kürzerem Abstand als man Schlaf nachholen kann. Wenn es aber nur ab und an vorkommt kann man sich davon durchaus erholen. Und da ich Diskothekten und so weiter nie leiden konnte habe ich da keine großen Probleme. Man kann aber davon ausgehen, dass es mit zunehmendem Alter einfacher wird, da man dann viel weniger Schlaf braucht. Mit 70 Kann man also voll durchstarten. XD
Die Umstellung hingegen war hart. Es hat ca. 3 bis 4 Wochen gedauert. Anfangs ging es einigermaßen, dann hatte ich das Gefühl eine leichte Erkältung zu haben. Auch mein Stoffwechsel war verwirrt und sendete mir falsche Signale. In der zweiten Woche befand ich mich in einem permanentem Dämmerzustand. Ich fühlte mich…. kann ich gar nicht sagen, ich fühlte einfach gar nichts. Die dritte Woche war dann richtig schlimm. Es war als hätte ich eine schwere Grippe. Heisere Stimme, Kratzen im Hals und kaum Kraft mich zu bewegen. Das hielt ein paar Tage an und begann dann abzuklingen. Mit jedem Tag wurde ich wacher und fitter.
Es bringt jedoch auch kleinere Probleme mit sich. Nennenswert ist die Tatsache, dass man von anderen erstmal misstrauisch beäugt wird wenn man versucht es ihnen zu erklären. Man erntet dann oft nur Ablehnung. Aber das ist man als Veganer ja fast schon gewohnt….

Weiterführende Links
Die ultimative Quelle zum Thema: www.polyphasicsociety.com
Erklärungen zum polyphasischem Schlafen allgemein: http://www.polyphasicsociety.com/polyphasic-sleep/beginners/
Zur Schlafhygiene (auch empfehlenswert wenn man nicht polyphasisch schlafen will): http://www.polyphasicsociety.com/polyphasic-sleep/beginners/sleep-hygiene/
Übersicht über Schlafmuster: http://www.polyphasicsociety.com/polyphasic-sleep/overviews/

Disclaimer: Für die Inhalte von polyphasicsociety.com, sämtlicher unterseiten und dessen Forum bin ich nicht verantwortlich. Ich kann keine Haftung für diese Inhalte übernehmen. Ich versichere, dass mir zum Zeitpunkt der Verlinkung (18.10.2013; 20:08 Uhr) keine rechtswidrigen Inhalte bekannt gewesen sind. Die Verlinkungen werden sofort entfernt, so mir Beweise vorliegen, dass www.polyphasicsociety.com oder eine ihrer Unterseiten rechtswidrigen Inhalt enthält. Ich bin nicht Urheber oder Eigentümer von verlinktem Material und erhebe keinerlei Anspruch darauf.

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7 Gedanken zu “Exkurs: Polyphasisches Schlafen

  1. Hochinteressant und vielversprechend. Diesen Schlafrhythmus möchte ich mir auch sehr gerne aneignen, muss aber gestehen, dass ich nach deinem Erfahrungsbericht großen Bammel davor habe. Gerade jetzt im Winter ist es ungut für mich, umzustellen. Sommer 2014 dann, ich werde nicht darauf vergessen. Sofern nicht wieder irgendwer den Weltuntergang ankündigt.

    • Wenn du willst kann ich dir dabei zur Seite stehen. Oder du fragst die Leute im Forum von polyphasicsociety.com um Rat. Die haben mir dabei auch sehr geholfen.

      Ansonsten mach dir mal keinen zu großen Kopf darüber, das klingt schlimmer als es ist. Ein paar Wochen und man hat es hinter sich. Es ist auch nicht so, dass man nicht mehr rausgehen möchte. Ist schwer zu beschreiben. Auf jeden Fall lohnt es sich imo.
      Das Wichtigste ist, dass du darauf achtest nicht zu wenig Schlaf zu bekommen. Den Fehler habe ich zu Anfang gemacht, da dauerte mein erster Core nur 3h, dadurch war ich nachts ständig müde. Das ist dann auch ungesund. Um die 20 herum sollte man schon so ca. 5h im (ersten) Core haben.

      Naja. Wenn du es dann angehst, melde dich doch bitte. Würde mich interessieren wie es dir dann damit geht.

      Der Weltuntergang wurde con der Presse propagiert, die Maya haben das nie behauptet. Deren Kalender hat einfach geendet, das war alles. :P

      • So, am Montag werde ich damit anfangen, da schlafe ich wieder alleine, will ja meinen Freund nicht aufwecken. Ich werde alles mehr oder minder ausführlich dokumentieren und dich immer auf dem neuesten Stand halten, sofern dir das recht ist (:

      • Das würde mich freuen. Ich bin gespannt wie es dir damit geht. Welches Muster hast du dir ausgesucht?
        Bitte denk dran, dass du gerade in der Anfangsphase (bis du über den Berg bist, du wirst merken wenn es soweit ist) sehr regelmäßig schlafen gehst. Und platzier den Wecker am besten iwo am ende des Zimmers, in einer Kiste. Und die Kiste verschließt du mit einem Mechanismus der ein Blutopfer und komplizierte physikalische Berechnungen erfordert. XD Ich hatte das Problem, dass ich zu Anfang so schlaftrunken war, dass ich den Wecker ausgeschaltet und mich wieder hingelegt habe. Manchmal ohne mich später daran zu erinnern (sog. „Zombiemode“). Viel Wasser vor dem Schlafengehen soll auch helfen. Aus naheliegenden Gründen. ;)

        Viel Erfolg. =)

    • Es kann vorkommen, dass man auf der Toilette sitzt. Und wartet. Und man hat das Buch halb durchgelesen und wartet immernoch, nur passiert halt nix. ^^‘
      Genau wie alles andere pegelt sich das auch in recht kurzer Zeit ein. Wichtig ist aber, dass man eine Fastenzeit einhält. Bei Dual-Core wäre dies 2-3h vor dem ersten Core und während der Nacht. Unmittelbar nach dem zweiten Core sollte die Fast gebrochen werden. Ich habe dabei keine Probleme festgestellt, da ich mitten in der Nacht nie wirklich Appetit auf irgendwas anderes als Wasser hatte und habe. Anders als z.B. früher. Wenn ich bis lange in die Nacht wach war kam es schon vor, dass ich gegen 0100 Uhr angefangen habe zu kochen.

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