Rezept: Film-Whiskey

Habt ihr euch je gefragt was in den Gläsern ist, wenn in Film und Fernsehen Whiskey, Scotch oder Rum ausgeschenkt wird? Es kann wohl kaum die echte Droge sein, dann wären die Schauspieler ja recht schnell betrunken, besonders wenn die Szene mehrmals gespielt werden muss. Und echter Alkohol wäre auch recht teuer. Nun bei weißem Rum, Wodka und anderen klaren Flüssigkeiten ist es sicher in der Regel einfach nur Wasser. Aber auch bräunliche und bernsteinfarbene Spirituosen sind kein Problem. Hier mal zum Spaß ein Rezept.

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Film-Whisky: Schmeckt gar nicht mal schlecht.

Zutaten:

Zubereitung:

  1. Farbkomponente in ein Glas geben und mit Wasser auffüllen. Ggf. etwas zusätzlichen Sirup zugeben bis die Farbe stimmt.

Tipps:

  • Das ist auch ein guter Trick wenn man zu einer Party eingeladen wird zu der jeder etwas Alkohol mitbringen soll, aber man vergessen hat noch welchen zu kaufen. Eine alte Flasche Rum, Whiskey oder Scotch rausgekramt und mit dieser Mischung aufgefüllt (dauert keine halbe Stunde). Bei der Party sagt man dann, dass das Zeug noch in den Gefrierschrank müsse (man stellt natürlich niemals echten Whiskey kalt) und wenn es zur Sprache kommt sagt man einfach der braucht noch etwas. Wenn die Gäste schon etwas duselig sind schüttet man das Zeug weg. Muss dann wohl schon jemand anders ausgetrunken haben.
  • Natürlich kann man auch anderen einschenken und mal schauen ob es einer von den Betrunkenen noch merkt. :D
  • Man kann auch einen kleinen Schluck von dem was immer man nachmachen möchte zugeben. Man schmeckt es raus, aber natürlich wird man davon im Leben nicht betrunken und es brennt auch nicht in der Kehle. (Für Letzteres kann man ja etwas Tabasco probieren und schauen ob es dann noch die Betrunkenen merken…)
  • Die Mischung ist im Grunde nichts weiter als Zuckerwasser, schmeckt aber echt gut. Damit kann jeder ein Lebemann wie Charlie Harper aus 2,5 Men sein, ohne seine inneren Organe zum Teufel zu schicken. Und günstiger kommt es auch noch.
  • Man kann auch alle Komponenten durch andere derselben Farbe tauschen. Beispielsweise Kola, oder Zitronenlimonade.
  • Sicherlich kann man damit auch jemanden abfüllen und selbst nüchtern bleiben, wenn man es unauffällig anstellt. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt. ;-)
  • Einen kleinen Nachteil gibt es jedoch: die Flüssigkeit ist nicht so klar wie das Original, aber das fällt nur bei genauerer Betrachtung auf. Das ist darauf zurückzuführen, dass der Sirup aus eigener Herstellung kommt.
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Farbvergleich: Nicht perfekt, aber es kommt dem Tullamore D.E.W. schon recht nahe. Etwas mehr Wasser und es würde passen.

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2 Gedanken zu “Rezept: Film-Whiskey

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