Rezept: Orientalisches Karottenpüree

Böse Zungen würdemn sagen, dabei müsse es sich wohl um Babynahrung handeln, aber wir haben hier etwas grundsolides und leckeres vor uns. Das Karottenpüree hat eine süßlich-salzige Note mit einem Hauch scharf, aber vor Allem viel Würze durch das Ras el Hanout, eine klassische Gewürzmischung des Orients (v.A. Nordafrika). Ras el Hanout bedeutet übersetzt so viel wie »Kopf der Suppe« und der Name ist Programm, denn in Suppen führt sie den Geschmack an und auf ganz neue Ebenen.
Das Püree schmeckt gut zu allerlei Hauptspeisen und kann als eine Art orientalische Version des Kartoffelbreis betrachtet werden.

Zutaten (eine ordentliche Schale voll):

  • 500g Karotten
  • 25g Margarine
  • 1 EL Ras el Hanout
  • 60ml Soja Cuisine
  • Salz
  • ggf. Zucker
  • optional: Ingwer

Zubereitung:

  1. Karotten schälen, schneiden und kochen.
    Karotten schälen und in Scheiben schneiden.
    Margarine im Topf zergehen lassen und die Karotten bei mittlerer Hitze abgedeckt garen. Dabei gelegentlich umrühren. Wer mag kann geschälten Ingwer in Scheiben dazu geben.
  2. Karotten pürieren.
    Wenn eure Karotten nicht so süß sind nun etwas Zucker mit im Topf karamellisieren lassen. Die weichen Karoten unter Zugabe von Soja Cuisine mit dem Stabmixer pürieren.
    Mit Ras el Hanout und ggf. etwas Salz würzen.
    Abkühlen lassen und erst dann reichen.

Tipps:

  • Ingwer gibt dem Ganzen eine besondere Note.
  • Wer einen Hobel hat kann sich die Arbeit mit den Karotten etwas erleichtern, weil es doch ein ganz schöner Aufwand ist die alle zu schneiden.
  • Am besten gelingt es mit schön süßen Karotten in Bio-Qualität. Beeinflusst den Geschmack deutlich.
  • Zwar isst man das Püree kalt (Zimmertemperatur), aber es schmeckt auch warm ganz gut.
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