Rezept: Gyros bzw. veganes Dönerfleisch

Ahhh, Gyrosteller, Döner Kebab, Dürüm… Nennt es wie ihr wollt und sagt, was ihr wollt, es ist einfach total lecker. Alles davon. Heute gibt es abermals ein Rezept für Seitan. Noch eines? Ja, ganz recht. Zwar ähnelt es in der Zubereitung ein wenig unserer Wurst, aber ist doch irgendwie ganz anders. Also dann.

Zutaten (1-2 Portionen oder 3 Döner):

  • 250g Gluten (Seitanmehl)
  • 60g Mehl (Weizen-)
  • 2 EL Natives Olivenöl extra vergine
  • Gyrosgewürz
  • Paprikapulver
  • Gemüsebrühe
  • Pfeffer, schwarz
  • ca. 250ml Wasser
  • 1 Zwiebel (groß)

Zubereitung:

  1. Trockene Mischung.
    Gluten, Weizenmehl und die Gewürze gut vermischen. Die Mengen mache ich immer irgendwie, dass passt schon. Nehmt einfach besonders viel von dem Gyrosgewürz.
  2. Teig rühren.
    Öl und was zum Seitan geben und gut mit einer Gabel verrühren. Der Teig sollte weich sein und sich leicht teilen lassen.
  3. Garen.
    Den Seitan auf ein Stück Alufolie leben und wie eine Wurst Rollen, dann die Enden wie ein Bonbon verdrehen. Die Wurst sollte recht fest gebunden sein.
    45-60 Minuten in einem Sieb in geschlossenem Topf über kochendem war garen.
  4. Schneiden und braten.
    Die Wurst etwas abkühlen lassen und von der Pelle befreien. Nun in Scheiben schneiden und in etwas Olivenöl leicht anbraten. Gegen Ende noch eine in Streifen geschnittene Zwiebel in die Pfanne geben und glasig werden lassen.

Tipps:

  • Mit den Gewürzen einfach etwas spielen, ihr könnt nicht viel falsch machen, außer ihr versalzt es mit Brühe. Ist mir auch schon passiert. Aber mit der Zeit hat man die richtigen Mengen im Gefühl.
  • Weitere und andere Gewürze sind natürlich möglich. Dann kann man die Wurst auch als Aufschnitt verwenden, aber dann sollte man den Seitan länger garen, weil er sonst noch etwas „roh“ sein könnte. Aber durch das spätere braten stört das nicht weiter.
  • Schmeckt hervorragend als Gyros- oder Dönerteller bzw. in Pita-Brot als Döner oder Dürüm.
  • Diese Art Seitan ist der mit Tapiokastärke sehr ähnlich, aber günstiger und Weizenmehl ist natürlich einfacher zu bekommen. Geschmacklich merkt man einen Unterschied, wenn man genau darauf achtet und wie gesagt kann es hier leicht vorkommen, dass die Wurst innen nicht ganz durch ist.
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