How to: Glücklich sein in 4 Schritten

In diesem Artikel will ich euch ganz kurz vier einfache Regeln an die Hand geben, die euch helfen glücklich zu sein.
Vorher muss ich mich jedoch für die lange Zeit der Stille auf meinem Blog entschuldigen: Entschuldigung.
Ich werde mich bemühen vermehrt neue Artikel zu produzieren, neue Rezepte einzustellen, etc. In letzter Zeit war es so, dass ich zwar Rezepte geschrieben hatte, aber sie nicht überarbeiten konnte, gerade die Tipps und Fotos fressen einiges an Zeit. Und dann musste ich mich entscheiden: Artikel mit einer verminderten Qualität (ohne Bilder, Tipps oder ähnliche Mängel) oder gar keine Artikel.
Wenn ihr mir treu geblieben seid: Awesome. Wenn nicht kann ich es euch nicht verdenken.

Nun aber zum Thema: Das basiert natürlich alles auf Sachen, die ich so mit der Zeit mitbekommen habe, was große Probleme birgt. Für euch könnten andere Dinge wichtiger sein, aber für viele (oder die meisten?) werden diese vier Tipps gute Erfolge erzielen:

  1. (Bedingungslose) Selbstliebe
    »Selbst wenn <beliebiges einsetzen>, liebe ich mich so wie ich bin.« Das ist ein unvollständiges Mantra, die vollständige Version folgt. Aber es bedeutet: Liebt euch so wie ihr seid. Und denkt auch daran, dass Liebe immer bedingungslos ist. Liebe ist keine Schnittmenge, Liebe betrifft immer die Gesamtheit. Es gibt bei der Liebe kein Aber. Entweder ihr liebt euch genau so wie ihr seid, oder ihr liebt euch eben nicht. Und glaubt mir: sich selbst zu lieben ist total wichtig. Aber das geht nur, wenn ihr gleichzeitig die Radikale Akzeptanz lernt:
  2. Radikale Akzeptanz
    Mit der radikalen Akzeptanz wird unser Kredo, unser Mantra, vollständig: »Selbst wenn <beliebiges einsetzen>, liebe und akzeptiere ich mich so wie ich bin.« Das sage ich mir, egal was los ist. Immer und immer wieder. (Übrigens beginnt es niemals mit »Trotzdem«. Trotz ist nicht gut, vermeidet Trotzreaktionen, sie verbittern euch nur und erzeugen Wut; Wut auf euch oder eure Umwelt.)
    Radikale Akzeptanz ist die Akzeptanz von allem, was wir nicht verändern können. Vom Nachbarn, der zur Mittagszeit Rasen mäht, bis hin zu der Behinderung, die unser Leben täglich behindert. Nur wenn man das alles so akzeptiert wie es nunmal ist, kann man auch lernen damit umzugehen, glücklich werden. Und dazu muss man realisieren, dass man es nicht ändern kann.
  3. Gesunde Egozentrik
    Zu guter Letzt fehlt noch die gesunde Egozentrik. Egozentrik ist nicht immer schlecht, man darf es halt nicht übertreiben. Aber sie ist notwendig. Zum Beispiel wenn man akzeptiert, dass man es nicht allen recht machen kann. Dann muss man egozentrisch genug sein um es nur sich selbst recht zu machen. Und tut man das, gefällt es auch anderen. Garantiert. Und wenn nicht: Auch egal, Hauptsache es gefällt mir. Ich sage immer: Ein Koch kann nicht so kochen wie es allen schmeckt, er kann immer nur so kochen, wie es ihm schmeckt. Und dann kommen die Leute in sein Restaurant die es genau so mögen und alle anderen bleiben halt weg. Das ist kein Problem, jeder Mensch ist anders und das ist gut so. Man muss nicht mit jedem befreundet sein.
  4. Fehlertoleranz
    Und zu guter Letzt die Fehlertoleranz. Wieder ein Zahnrad, das in alle anderen Punkte hier greift. Hat viel mit Akzeptanz und Selbstliebe zu tun. Sich selbst Fehler zu erlauben ist aber so wichtig, dass ich es extra auflisten wollte. Nur so kann man auch die erste und zweite Regel erreichen.
    »Selbst wenn ich drei Jahre lang das Falsche studiert habe, liebe und akzeptiere ich mich so wie ich bin.«

Hausaufgabe: Geht raus und übt den Sch… Anders geht es nicht. Immer wieder an die vier Sachen erinnern und mit Gewalt erzwingen. Irgendwann geht es euch in Fleisch und Blut über. So war es jedenfalls bei mir. So gewinnt man mit der Zeit Selbstvertrauen und -bewusstsein durch Erfolge. Aber Anfangs ist es schwer; lasst euch nicht entmudigen.
Fragen könnt ihr in den Kommentaren stellen. Geht übrigens auch ohne Account. E-Mail Adresse reicht.

So long…

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Ein Gedanke zu “How to: Glücklich sein in 4 Schritten

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