aWoW: Verspäteter Wochenabschluss

Irgendwie habe ich verpennt die Woche gebührend abzuschließen glaube ich… >.<
Mit dem letzten Rezept ist es jetzt jedenfalls getan, die Woche ist vorbei und die Verspätung tut mir sehr leid. Es lief auch nicht immer alles wie geplant. Ich wollte natürlich immer ein wenig Abwechslung rein bringen, aber das war auch mein Problem: Ich konnte wählen zwischen Sojamehlprodukten und Tofu. Das ist nicht wirklich eine große Vielfalt. Schuld daran ist, dass ich von Anfang an eine schlechte Auswahl hatte, die wenig Spielraum erlaubte. Aus der Not heraus habe ich dann das „Soja²“ erfunden. Ein Gericht, das Sojamehlprodukte mit Tofu kombiniert. Also zwei Sojaprodukte, daher Soja und Soja = Soja * Soja = Soja^2. Das bringt ein klein wenig Abwechslung rein.
Wie gesagt war die Auswahl an Gerichten hier nachteilig, die Idee an sich war auch nicht die beste muss ich sagen. Ich werde das nächste Mal lieber zeigen, wie man auch ohne Fleisch oder einer entsprechenden Alternative eine nahrhafte Hauptmahlzeit mit Biss hinbekommt. Aber das ist Zukunftsmusik, ab sofort geht es erst mal weiter wie zuvor: Jeden Mittwoch ein Rezept und jeden Samstag irgendwas anderes.

Die vorliegenden Rezepte sind aber alles andere als schlecht, jedes davon hat mir gut geschmeckt. Mein klarer Favorit der Woche: Chili-Lemon-Tofu.
Hier sind noch einmal alle Rezepte verlinkt:

Und ich verspreche hiermit hoch und heilig: Das versprochene 5. Gericht kommt auch noch! …irgendwann.

Viel Spaß beim Nachkochen.

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Rezept: Indisches Curry-Soja²

Einleitung siehe hier.

Zutaten (4 Portionen):

  • 75g Sojaschnetzel od. Würfel
  • 200g Tofu (schnittfest)
  • 2 EL Currypaste, mild
  • 1 Dose Ananas (Stücke)
  • 1 Apfel, süß
  • Gemüsebrühe
  • 400ml Kokosmilch
  • 1 Zwiebel (klein)
  • Sojasauce, helle
  • Cayennepfeffer
  • Anis
  • Nelken
  • Zimt

Zubereitung:

Schnetzel in einer Brühe aus Ananassaft und Wasser (1:1) sowie Brühe, Anis, Nelken und Zimt 20 Minuten kochen. Beim Abgießen drauf achten alle Nelken raus zu fischen.
Zwiebel in Würfel schneiden und in etwas Öl im Wok glasig werden lassen. Tofu in kleine Stücke schneiden und zusammen mit den Schnetzel anbraten. Währenddessen den Apfel reiben. Ananas kurz(!) mitbraten und mit Kokosmilch ablöschen. Mit ca. 100ml Brühe auffüllen und aufkochen.
Geriebenen Apfel, einen Schuss Sojasauce, Cayennepfeffer und Currypaste unterrühren. 10 Minuten kochen lassen.
Bei Bedarf binden oder länger kochen, um zu reduzieren. Dazu passt Reis, oder Naan.

Tipps:

  • Dies ist ein süßliches Curry das gut in heiße Sommertage passt, weil viele Europäer nicht gut mit scharfem Essen im Sommer zurechtkommen.
  • Man hat relativ viel Sauce, wer das nicht so mag, kann sie vom Soja und der Ananas trennen und als Basis für Süße Saucen und Suppen verwenden. Ich habe zum Beispiel einen Teil eingefroren und werde es als Grillsauce verwenden.
  • Die Nelken kann man in einem Teesieb mit in den Sud hängen und sie so nach dem Kochen leicht wieder entnehmen.
  • Statt mit Brühe aufzufüllen, kann man auch etwas von dem Kochwasser verwenden.

Zubereitung (Kurzform):

  1. Schnetzel in Sud aus 1 Teil Brühe und 1 Teil Ananassaft mit Nelken, Zimt und Anis 20 Minuten kochen. Beim Abgießen Nelken raus fischen.
  2. Zwiebel im Wok glasig werden lassen und Schnetzel und Tofu anbraten.
  3. Ananas kurz mitbraten und mit Kokosmilch ablöschen.
  4. Mit ca. 100ml Brühe auffüllen. Geriebenen Apfel, Cayennepfeffer und Currypaste unterrühren.
  5. 10 Minuten kochen lassen.
  6. Abbinden oder weiter reduzieren wenn nötig.

Inspiriert durch katharsis2005: http://www.chefkoch.de/rezepte/528271149427707/Indisches-Curryfleisch.html

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Rezept: Veganes Massaman Curry

Annas Massaman-Curry habe ich früher ebenfalls schon einmal gegessen, nun soll es also vegan zubereitet werden. Ich habe mich damit nicht schwer getan und das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen.

Zutaten (4 Portionen):

  • 125g Sojaschnetzel
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 3 EL Currypaste, Massaman
  • 400ml Kokosmilch
  • 2 EL Erdnussbutter, cremig
  • 1 EL Zucker
  • 1 EL Essig
  • 4 EL Nicht-Fischsauce
  • 3 große Kartoffeln, Belana
  • 3cm Ingwer
  • ½ Bund Koriander, frisch
  • 1 Stängel Zitronengras
  • Erdnüsse

Zubereitung:

Schnetzel in einer starken Gemüsebrühe für 20 Minuten kochen, danach abgießen und erkalten lassen. Währenddessen die Kartoffeln schälen und würfeln. Die Stücke sollten 1 – 2 cm groß sein.
Ingwer reiben, Zitronengras in 3 Stücke teilen und Korianderblätter grob von den Stielen trennen. Die Wurzeln (wenn vorhanden) und die Stiele des Korianders wiegen.
Folgende Zutaten in einer gemeinsamen Schale bereitstellen: Currypaste, Erdnussbutter, Zucker, Essig, Nicht-Fischsauce, Erdnüsse, Ingwer, Zitronengras, Stiele und Wurzeln des Korianders.
Etwas Öl im Wok erhitzen und die Schnetzel darin kurz anbraten. Kartoffeln hinzugeben und auch kurz mit anbraten. Alles mit Kokosmilch ablöschen und die Zutatenmischung darin verrühren. 100ml heißes Wasser einrühren und dann unter häufigem Umrühren 40 Minuten kochen.
Sollte alles beim Kochen zu dickflüssig werden kann bis zu 5 Minuten vor ende noch etwas Wasser hinzu gefügt werden.
Nun das Zitronengras heraus nehmen (gerade der obere Teil zerfleddert ganz gerne, also aufpassen, dass nicht einzelne Scheibchen sich davon gemacht haben). Die Frühlingszwiebel in Rauten geschnitten unterheben und noch einmal 5 Minuten kochen. Dabei kein Wasser mehr zufügen, das ganze soll am Ende recht dickflüssig sein.
Zum Schluss noch die Korianderblätter rein geben und direkt servieren. Dazu passt Reis, viel Reis.

Tipps:

  • Die Kartoffelsorte „Belana“ die ich oben angegeben habe ist meine Lieblingssorte und ich benutze sie für fast alles. Sie ist festkochend, aber trotzdem für alles geeignet. Mancherorts ist sie leider nicht so beliebt, weshalb man sie weder auf dem Markt, noch im Supermarkt bekommt. Spätestens aber ein guter Bauer sollte sie auch geben können, wenn ihr nachfragt.
  • Wer mag kann die Schnetzel einfach weg lassen und noch ein bis zwei Kartoffeln mehr nehmen, das ist überhaupt kein Problem.
  • Wem Massaman zu scharf ist, dem empfehle ich Tikka Masala Currypaste zu verwenden.
  • Die Nicht-Fischsauce fühlt sich hier richtig wohl, der Geschmack ist super, wesentlich besser als der, der gekauften echten Fischsauce.

Zubereitung (Kurzform):

  1. Schnetzel in starker Gemüsebrühe 20 Minuten kochen.
  2. Kartoffeln schälen und würfeln, Korianderblätter vom Stiel trennen, Stiele und wurzeln wiegen. Zitronengras dreiteilen, Ingwer reiben.
  3. Folgende Zutaten in einer Schale zusammenstellen:
    Currypaste, Erdnussbutter, Zucker, Essig, Nicht-Fischsauce, Erdnüsse, Ingwer, Zitronengras, Stiele und Wurzeln des Korianders.
  4. Schnetzel kurz in etwas Öl anbraten, Kartoffeln zugeben und mit anbraten.
  5. Mit Kokosmilch ablöschen und Zutatenmischung einrühren. 100ml Wasser zugeben.
  6. 40 Minuten kochen lassen. Bis 5 Minuten vor Ablauf ggf. mit Wasser verdünnen.
  7. Zitronengras raus nehmen. Frühlingszwiebel in Rauten zugeben.
  8. 5 Minuten kochen lassen.
  9. Korianderblätter zufügen und direkt servieren.

Übernommen von arthurdent42: http://www.chefkoch.de/rezepte/387771125588337/Annas-Massaman-Curry.html

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Rezept: Gebratene japanische Nudeln mit Soja²

Das zweite Rezept für aWoW sollte eigentlich ein übersetztes Fleischgericht sein, aber meine Mungosprösslinge im Kühlschrank mussten dringend weg und irgendwie bin ich dann darauf gekommen zwei tolle Rezepte zu kombinieren. Ich muss sagen, dass mich das Ergebnis nicht absolut zufriedenstellt, aber es ist in Ordnung.

Zutaten (2-3 Portionen):

  • 100g Tofu (schnittfest, krümelig geht auch)
  • 70g Sojaschnetzel
  • 125g Udon („Mie-Nudeln“)
  • 1 Knoblauchzehe
  • Gemüsebrühe
  • Sambal
  • Sojasauce, hell
  • 1 TL Currypaste (mild)
  • 3 Stängel Frühlingszwiebeln
  • 2 große Karotten
  • 2 Handvoll Mungosprossen
  • 1 Handvoll Cashewkerne
  • Paprikapulver
  • Cayennepfeffer
  • Sesamöl (nicht zum Braten)

Zubereitung:

Einen kräftigen Sud aus einem Liter Wasser, Sambal, Sojasauce und Gemüsebrühe herstellen und die Sojaschnetzel 20 Minuten lang darin kochen. Währenddessen Karotten in kurze Streifen schneiden, Cashewkerne hacken, Frühlingszwiebel in Rauten schneiden, Tofu in kleine Würfel schneiden oder grob zerkrümeln, Knoblauchzehe in feine Streifen schneiden.
Sobald die Schnetzel soweit sind, diese abgießen und zusammen mit Tofu, Knoblauch, Currypaste und einem TL Sambal mit etwas Öl im Wok ordentlich anbraten. Währenddessen die Nudeln nach Packungsanleitung kochen und abgießen.
Schnetzel und Tofu mit etwas Sojasauce ablöschen und beiseite stellen, im Wok nun die Nudeln mit etwas Öl gut anbraten. Nun Karotten zugeben, weiterbraten und dann Sojamischung hinzu geben, mit Cayennepfeffer und Paprikapulver würzen. Cashewnüsse und Frühlingszwiebeln zufügen und etwas Sesamöl darüber geben. Nach etwa einer Minute nur noch die Mungosprossen unterheben und servieren.

Tipps:

  • Hier darf Knoblauch nicht fehlen. Bei Bedarf kann natürlich auf Bärlauch ausgewichen werden.
  • Mungosprossen sind die Sprösslinge der Mungobohne und hier auch als „Sojasprossen“ bekannt. Ich empfehle dringend sie selber zu züchten, was auch ganz gut geht. Leider hab ich einen recht hohen Bedarf, weshalb ich das nur selten mache. Sie schmecken selbstgezüchtet aber wesentlich besser finde ich.
  • Die Nudeln schmecken super mit etwas Chilisauce und darüber frische Röstzwiebeln verteilt.
  • Entgegen der verbreiteten Meinung sind „Mie-Nudeln“ nicht mit Eiern zubereitet. Überhaupt gibt es diese Nudeln eigentlich gar nicht. Die japanischen Udon werden hier allerdings unter der Handelsbezeichnung „Mie-Nudeln“ verkauft, wobei Mie übersetzt Nudel heißt, damit ist es obendrein ein Pleonasmus.
    Udon bestehen ausschließlich aus Weizenmehl und Wasser, was die Hersteller aber nicht davon abhält auch Eier mit rein zu schmeißen, also lieber auf der Zutatenliste nachgucken.
    Udon kann man theoretisch auch selber machen, aber das ist schwierig und man muss verdammt schnell sein, weil der Teig dünn ausgerollt und dann mehrfach umgeschlagen und geschnitten wird. Wenn man etwas langsam ist, klebt der Teig entsprechend zusammen.
  • Cashewkerne sind übrigens keine Nüsse, sondern tatsächlich Kerne.

Zubereitung (Kurzform):

  1. Sojaschnetzel im Sud 20 Minuten kochen.
  2. Alles vorbereiten, was vorzubereiten ist.
  3. Schnetzel, Tofu, Curry, Knoblauch und 1TL Sambal in etwas Öl anbraten. Mit Sojasauce ablöschen.
  4. Nudeln kochen, abgießen und anbraten.
  5. Karotten zu den Nudeln geben.
  6. Schnetzel und Tofu zu den Nudeln zufügen.
  7. Würzen.
  8. Frühlingszwiebeln und etwas Sesamöl zufügen. Eine Minute warten.
  9. Mungosprossen unterheben und sofort servieren.

In Anlehnung an:http://www.chefkoch.de/rezepte/1013771206602221/Chinesisches-Huehnerfleisch-mit-Cashewnuessen.html
http://www.chefkoch.de/rezepte/142961061488437/Gebratenes-Huehnchen-mit-Mie-Nudeln.html
(Für letzteres kommt nochmal ein eigenes Rezept, das ich insgesamt besser finde als das vorliegende.)

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Rezept: Chili-Lemon-Tofu

Wie bereits angekündigt hatte ich dieses Rezept zunächst mit Seitan versucht. Ich habe mich diesbezüglich auch eingehend mit der Zubereitung von Seitan beschäftigt und meine alte Methode komplett über den Haufen geworfen (was mglw. ein Fehler war). Es hat alles nichts genutzt, es war ein einziges Stück Gummi. Aber ich gebe nicht so leicht auf, besonders weil dieses Rezept so unglaublich gut ist. Ich habe an vieles gedacht, entschieden habe ich mich dann für Tofu. Dieser ist hier perfekt geeignet: Die Säure der Zitrone gibt dem Tofu einen fruchtigen Geschmack und die Chili rundet das Saure ideal ab. Durch den milden Tofu wird dies ideal unterstrichen.

Zutaten:
• 100g Tofu (schnittfest, je fester, desto besser)
• 1 Knoblauchzehe
• Ingwer (ca. 1 daumengroßes Stück)
• ca. 50ml Gemüsebrühe
• 1 Zitrone
• 1 TL Sambal
• 1 TL Zucker, gestrichen
• 2 EL Sojasauce, hell
• 2 Stängel Frühlingszwiebeln

Zubereitung:
Ingwer reiben und Knoblauch in feine Scheiben schneiden, beides im Wok mit etwas Öl auf mittlerer Flamme braten. Wenn der Knoblauch weich geworden ist Tofu in Scheiben (ca. 5mm dick) dazugeben und bei ¾ Hitze von beiden Seiten leicht bräunen.
Währenddessen alle Zutaten bis auf die Frühlingszwiebeln mischen. Dabei die Zitronenschale leicht abreiben und zugeben. Nur von der Hälfte der Zitrone den Saft verwenden. Die andere Hälfte der Zitrone in Spalten schneiden und zum Nachwürzen nehmen. Wenn der Tofu soweit ist, mit der Flüssigkeit ablöschen. Reduzieren, bis nur noch sehr wenig Sud übrig ist.
Die Frühlingszwiebel in Rauten geschnitten zugeben, unterheben und sofort servieren. Dazu passt Reis.

Tipps:
• Wessen Tofu recht weich ist, der brät ihn in etwas Öl in einer flachen Pfanne von beiden Seiten gut an und verzichtet nachher auf das Bräunen im Wok. Stattdessen ein wenig mehr Brühe nehmen, damit das Reduzieren länger dauert und der Tofu die Gelegenheit hat den Geschmack anzunehmen.
• Der Knoblauch kann ersatzlos gestrichen werden. Wer auf den Knoblauch aber nicht auf den Geschmack verzichten will nimmt Bärlauch und gibt ihn kurz vor dem Tofu mit in den Wok.
• Wer es nicht so scharf mag, kann die Menge Sambal reduzieren. Wer es ganz und gar nicht scharf mag, kann auch das Sambal weglassen und eine süßere, eher karibische Variante daraus machen. Dazu dann Ahornsirup oder Ähnliches verwenden (hab ich nicht probiert, sollte aber gehen).Wer Honig isst, sollte eben solchen verwenden, das würde auf jeden Fall passen.

Zubereitung (Kurzform):
1. Geriebenen Ingwer und Knoblauch in Scheiben mit etwas Öl im Wok braten (mittlere Hitze).
2. Tofu in 5cm dicke Scheiben, Frühlingszwiebel in Rauten schneiden.
3. Tofu im Wok von beiden Seiten bräunen (3/4 Hitze).
4. Alle restlichen Zutaten außer Zwiebel vermischen.
5. Mit der Flüssigkeit ablöschen und reduzieren.
6. Frühlingszwiebel zugeben und direkt servieren.

Übernommen von chica*: http://www.chefkoch.de/rezept-anzeige.php?ID=867091192114633

P.S.: Da es jetzt dieses Rezept gibt, kommt das nächste aWoW Rezept erst morgen.

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